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Jens Rettig:
Zelluläre Neurophysiologie

Foto: Rüdiger Koop

Forschung

Unsere Forschung ist auf die Aufklärung der molekularen Mechanismen der synaptischen Übertragung in Nervenzellen, neuroendokrinen Zellen und Immunzellen gerichtet.

Unser Ziel dabei ist es, zu verstehen, wie die Kommunikation zwischen den Zellen vermittelt und moduliert wird.

Um diese Ziele zu erreichen, verwenden wir eine Kombination von hochauflösenden, elektrophysiologischen und bildgebenden Verfahren in definierten genetischen Modellsystemen.

Die Übertragung des erworbenen Wissens der Funktion einzelner Synapsen auf die Netzwerke im Gehirn bzw. im Immunsystem wird es uns ermöglichen, die Integration dieser Funktion in Netzwerke zu verstehen und mögliche Strategien für die Behandlung von Erkrankungen zu entwickeln.

Aktuelles

09.10.2014

Radiointerview mit Prof. Jens Rettig

Der Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Stefan Hell, hat die Nanoskopie entscheidend vorangebracht: Mikroskope, die auf Grundlage seiner Forschungen gebaut wurden, können kleinere Strukturen besser darstellen als je zuvor. Dafür gibt's den Chemie-Nobelpreis 2014. Auch am Uni-Klinikum Homburg wird mit den Ausnahmegeräten aus Göttingen gearbeitet. SR 2 KulturRadio hat mit dem Homburger Neurophysiologen Prof. Jens Rettig u. a. über die Bedeutung für den medizinischen Fortschritt gesprochen.

Hören Sie hier das ganze Interview.

Arbeitsgruppen